Freitag, 10. Mai 2013

Blogtour: Aeternum von Andrea Bottlinger

Guten Tag meine Lieben,

Um den Monat Mai (zwar spät, aber immerhin) zu starten, gibt es nun einen ganz besonderen Post. Und zwar mache ich bei der Blogtour zu Andrea Bottlingers Roman, "Aeternum", mit.

Was euch jetzt erwartet?

Die Autorin hat im Laufe der Zeit einiges an Themen zusammengestellt, welche man für die Blogtour nutzen konnte. In diesem Rahmen erzählt sie euch etwas über Engel und Dämonen, welche in ihrem Roman eine wichtige Rolle spielen...

Erschienen am
02. April 2013
Zum Roman:

Ein Geheimnis, das über das Schicksal unserer Welt entscheidet

Berlin, Alexanderplatz: Ohne Vorwarnung stürzt der große Platz eines Tages ein, und zurück bleibt ein riesiger Krater, der bis tief in den Untergrund der Hauptstadt reicht. Nicht nur die Stadtoberen stehen vor einem Rätsel - auch die seit langem verfeindeten Parteien der Dämonen und Engel können sich nicht erklären, wer für den Einsturz verantwortlich sein könnte. Um das herauszufinden, werden Magierin Amanda und der gefallene Engel Jul in die Katakomben geschickt ..."

Aus dem Plauderkästen der Autorin - Über Engel und Dämonen...

"Als ein Engel auf die missliche Lage meiner Protagonistin Amanda aufmerksam wird (sie ist die Gefangene eines Dämons), denkt sie, sie ist gerettet. Engel sind immerhin per Definition die Guten, und dieser spezielle Engel erfüllt mit seinem blonden Haar, der weißen Kleidung und den Flügeln aus Licht sogar fast jedes Klischee.

Sie findet schnell raus, wie sehr sie sich irrt.

Mir hat es beim Schreiben von „Aeternum“ Spaß gemacht, die Engel und Dämonen möglichst klassisch aussehen zu lassen, nur um mich dann bei dem, was hinter dieser Fassade steckt, nicht unbedingt an die Vorgaben zu halten. Zwar sind die Dämonen immer noch keine netten Zeitgenossen und die Engel haben hehre Motive, aber es sind schon ziemlich grauenhafte Dinge aus guten Absichten entstanden ... und nur weil ein Dämon stets auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, heißt das nicht, dass er nicht nebenbei etwas Gutes bewirken kann.

Meine Engel haben ein großes Problem: Sie sind es gewohnt, einfach stur Befehle zu befolgen. Sie wissen nicht immer, warum sie etwas tun, aber sie vertrauen darauf, dass es schon seine Richtigkeit haben wird. Doch was geschieht, wenn die Quelle all dieser Befehle plötzlich verschwindet? Wie finden sie sich dann zurecht? Wie machen sie weiter? Diese Fragen habe ich beim Schreiben erforscht.

Bei den Dämonen wiederum habe ich mich einer Idee bedient, die schon etwas älter ist. Es ist die Idee, dass all die alten Götter der Religionen, die das Christentum, das Judentum und der Islam verdrängt haben, mit der Zeit zu den Dämonen geworden sind, zu denen die drei großen Buchreligionen sie erklärt haben. Damit habe ich zwei Sorten von Dämonen: Gefallene Engel und alte Götter.

Zwischen beiden Sorten zu unterscheiden, wird für meine Protagonisten im Laufe der Handlung recht wichtig. Allerdings ist das gar nicht so leicht, denn die Dämonen sind ziemlich heimlichtuerisch, wenn es um ihre wahre Identität geht. Sie müsse ihre wahren Namen schützen. Denn sollte ein magisch begabter Mensch, wie Amanda beispielsweise einer ist, diesen erfahren, gewinnt er uneingeschränkte Macht über den entsprechenden Dämon.

Was am Anfang einfach aussah, wird also immer komplizierter, wie es im wahren Leben ja auch oft der Fall ist. Amanda weiß die meiste Zeit über nicht, wem sie vertrauen kann, während sie versucht, sich zwischen unklaren Fronten zurechtzufinden. Und letztendlich stellt sie fest, dass es für sie am sinnvollsten ist, auf niemandes Seite zu sein – außer auf der eigenen."

Und wer sich nun noch mehr für diesen Roman interessiert und gerne auch andere Stationen der Blogtour verfolgen würden, hier mal die vorherige und nächste Station der Blogtour. Diese findet ihr bei folgenden Bloggern:

Nächste Station: http://www.fantasy-news.com/

Und wer das Buch nun hat oder es sich besorgen möchte - Viel Spaß beim Lesen!

Herzlichst,
Eure Nazurka

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